INTERVIEW : Sleepless Metalzine

Interview mit Dirk “Whych” Binder von CRYSTAL CROW - Sleepless Metalzine 9/2007

Die Dark / Gothic Metal Band CRYSTAL CROW konnte sich in den letzten Jahren einen sehr guten Namen im Underground erspielen. Mit ihrer aktuellen CD “Unearth the dark” hat das Quintett ein kleines Meisterwerk abgeliefert. Wer sich die Scheibe schon zu Gemüte geführt hat und die Jungs auch einmal live bewundern durfte, wird sich sicherlich gefragt haben, wieso die Band noch im Untergrund herumtümpelt und noch keinen Plattenvertrag in den Taschen hat. Diese und noch weitere fragen haben wir Frontmann Dirk gestellt. Aber lest selbst:

Hallo Dirk. Und wie geht’s dir und den restlichen Krähen?

Tach, wir haben alle unseren Sommerurlaub hinter uns und sollten wohl erholt sein. Mehr oder weniger. ;-)

Da draußen gibt es ja doch noch etliche Leute, die noch nie etwas von CRYSTAL CROW gehört haben. Wie würdest du denen euch und eure Musik beschreiben?

Metal mit jeder Menge Emotionen der „dunkleren Art“.

Als offizielles Gründungsjahr von CRYSTAL CROW gebt ihr 2003 an. Aber davor gab es doch eigentlich auch schon CRYSTAL CROW oder etwa nicht?

Es gab Crystal Crow schon einige Jahre vor 2003. Die Vorgaengerband war Silent Scream. Wir haben melodic Prog-Metal gespielt. Ich habe damals die Band verlassen und kurz danach wurde Crystal Crow gegruendet. Seb und Ralf waren damals schon dabei. Ich bin dann nach Jahren, die ich in andern Bands unterwegs war wieder dazu gestoßen aber wir waren total orientierungslos was unsere Musik anging. Es wurde sogar eine Weile darueber nachgedacht nur noch Coversongs zu Spielen. Dann haben Ralf und ich immer mehr in die ‚Duestere Ecke’ gedraengt. Ich habe meine Vorliebe fuer das Growlen und an sich tief singen entdeckt und Ralf war schon immer auch in dieser Art Musik verwurzelt und hat mich auf Bands wie Moonspell, Orphanage, Samael etc. gebracht. Irgendwie hatten wir auch maechtig die Schnauze voll von irgendwelchem Prog-Gefrickel und ich wollte einfach nicht mehr andauernd in „Painkiller-Hoehen“ rumsingen. Mal zwischendurch ist beides ok aber nicht mehr die ganze Zeit. Wir haben dann Andi als 2. Gitarristen dazugenommen da unsere musikalischen Vorstellungen mit denen des alten Gitarristen immer mehr auseinander gingen. Andi ist ein langjaehriger Freund von Ralf und spielte zu dem Zeitpunkt noch bei Wescold, einer Prog-Metalband aus Karlsruhe. Er war nach den ersten gemeinsamen Auftritten dann auch recht schnell ueberzeugt von unserem Vorhaben eben mehr auf Emotionen zu Setzen als auf spielerische Kunststueckchen. Wir haben uns dann entschieden mit nur einer Gitarre weiterzumachen aber haben dafuer Simon am Keyboard mitreingenommen. Das war auch der Zeitpunkt den wir dann als offizielle Gruendung genommen haben. Erst mit Andi und Simon konnten wir endlich das umsetzen was wir immer wollten.

Das ist uebrigens das erste Mal das wir das jemandem offiziell erzaehlen. Wir wollten die Zeit vor 2003 eigentlich nicht mehr ansprechen. ;-) 

Tja, aber mich hats halt nun mal interessiert, was davor war. Aber zurück in die Gegenwart. Zur Zeit gönnt ihr euch ja, bis auf ein paar Konzerte, eine kleine Auszeit, um neue Songs für das nächste Album zu schreiben. Wie ist denn der Stand der Dinge? Habt ihr schon was hörbares vollbracht? Kannst du schon zu ein paar Songs etwas verlauten lassen?

Es sind 4 Songs bis auf die Keyboard-Teile ( Simon war ja bis vor kurzem im Auslandssemester ) und Texte fertig. Im ganzen kann man sagen das die Songs ‚rauer’ geworden sind was ganz einfach daran liegt das sie dieses mal alle auf Gitarre aufgebaut sind. Ich denke wir sind noch einen logischen Schritt weitergegangen aber haben gleichzeitig auch wieder ein wenig mehr unsere Prog-Seite eingebracht die wir auf „Unearth the Dark“ doch vernachlaessigt haben.  Fuer mich fuehlen sich die neuen Songs noch eine Ecke „dunkler“ und teilweise auch „boesartiger“ an. Geschwindigkeitsrekorde werden wir aber wohl auch mit den neuen Songs nicht brechen. Wir bleiben dem ‚Dampfwalzen-Tempo treu und werden uns sogar eher dem Doom noch annaehern aber wer weiß was das noch so kommt.

Habt ihr denn schon grob eine Vorstellung bis wann ihr ins Studio gehen werdet und bis wann die neue CD erscheinen wird? Oder ist das für euch im Moment noch ferne Zukunft?

Als Termin haben wir uns Spaetsommer 2008 gesetzt wenn wir zu dem Zeitpunkt in der Klangschmeide einen Termin bekommen.

Werdet ihr die nächste Platte auch wieder in der Klangschmiede aufnehmen, so wie ihr es bereits mit eurem aktuellen Album „Unearth the dark“ gemacht habt oder werdet ihr in ein anderes Studio gehen?

Wenn es irgendwie moeglich ist werden wir wieder in die Klangschmiede gehen. Ich kann mir kein besseres Studio vorstellen fuer unsere Art von Musik.

Wie kam es denn zu der Zusammenarbeit zwischen euch und Markus und Tobias aus dem Hause THE VISION BLEAK?

Als die Diskussionen losgingen wo wir unsere neue CD aufnehmen haben wir auch in der Klangschmiede nachgefragt. Wir waren vom Sound der Vision Bleak-Produktionen einfach ueberwaeltigt. Wir waren uns einfach sicher das die Beiden noch das an ‚Dunkelheit’ herauskitzeln was wir uns fuer unsere Songs vorstellten. Ohne schleimen zu Wollen aber die zwei sind handwerklich wie menschlich einfach super. Wir sind schon ein wenig mit vollen Hosen hingefahren. Immerhin sind das ‚The Vision Bleak’ von denen wir ja auch Fans sind. Mann stelle sich die beruehmte „Waynes World“-Szene mit Alice Cooper vor. ;-)

Kommen wir zu eurem aktuellen Werk zu sprechen. Mit „Unearth the dark“ habt ihr ja eine richtig starke Platte zu Werke gebracht und diese weißt im Vergleich zu eurer Mini-CD „Love Again“ eine deutliche Weiterentwicklung auf. Wie würdest du die Entwicklung von CRYSTAL CROW von eurer offiziellen Gründung bis zur aktuellen Platte beschreiben? Habt ihr mit der Musik, wie sie auf „Unearth the dark“ zu hören ist, nun „eure“ Musik gefunden, genau so wie ihr sie machen wollt?

Die Songs von ‚Love Again’ waren die Neuorientierung und letztendlich Gruendung von Crystal Crow. Wir wussten ungefaehr wohin wir wollten aber alle Songs wurden erstmal ohne Keyboard fuer 2 Gitarren komponiert und mit dem hinzukommen von Simon umgeschrieben. ‚Unearth the Dark’ beinhaltet Songs von 2004 bis 2006. ‚Fading Memories’ z.B. gab es schon kurz nach den „Love Again“-Aufnahme und ist somit der aelteste Song auf der CD, waehrend „The Pain“ erst eine Woche vor Studio fertig war. ‚Unearth the Dark’ ist also wenn man es so sehen will die Entwicklung von 2004 bis 2006. Ich kann nicht sagen wohin wir uns weiterentwickeln werden, da wir nicht Songs nach Baukasten-Prinzip schreiben wollen. Es ist eine reine Frage der Emotionen und Vorlieben des jeweiligen Zeitpunkts. Um es ganz krass auszudruecken: wenn wir Lust haben Death-Metal zu Machen dann tun wir das aber auf der andern Seite koennte auch Power-Metal dabei rauskommen wenn uns danach ist. Alles in allem werden wir uns aber wohl schon weiter in den gewohnten Bereichen bewegen mit mehr oder weniger vorhandenen Ausfluegen in die benachbarten Stilrichtungen. Sobald wir anfangen kuenstlich Dinge in die Songs zu Quetschen nur weil es die Leute von uns erwarten oder fordern sind wir auf dem falschen Weg. Wir muessen nicht von der Musik leben, also muessen wir uns auch nicht den Zwaengen unterwerfen massentaugliche Musik zu machen oder es so vielen wie moeglich Recht zu machen. Natuerlich machen wir auch Musik fuer das Publikum aber wir moechten die Leute mit dem ueberzeugen was wir auch ehrlich fuehlen und nicht irgendwelche Klischees bedienen nur um mehr Leute auf den Konzerten zu haben.  Hoert sich schmalzig an aber so ist es eben nunmal. Der Traum vom Rockstar ist wohl bei jedem von uns ausgetraeumt. ;-)

Wie waren denn die Resonanzen von Hörerschaft, Magazinen oder auch Plattenfirmen auf eure „Unearth the dark“ - Scheibe?

Ueberwiegend Positiv kann ich nicht unstolz ich sagen. Es gibt natuerlich ueberall Kritiker denen das eine oder das andere nicht gefaellt. Ich kann es am Beispiel meiner Stimme gut aufzeigen. Erst dem letzt hat mir wieder einer erzaehlt, dass er das eigentlich schon geil findet was wir machen aber dieser Clean-Gesang geht ihm auf den Zeiger. Ich soll doch nur noch Growlen. Dann kommt einer kurz danach der mir sagt er finde da ja richtig geil aber das Growling ist ja mal gar kein Gesang und ich solls weglassen usw. Damit muss man halt leben ueberhaupt wenn man sich mit seinen Songs auch mal zwischen die Stuehle setzt. z.B. ‚The Pain’ ist so ein Song mit dem viele einfach gar nichts anfangen koennen, waehrend andere die Stimmung nachvollziehen koennen. An sich denke ich braucht unsere CD mehrere Durchlaeufe bis die Songs so richtig zuenden. Mann muss sich drauf einlassen. Aber wie gesagt sind wir wirklich zufrieden was die Reaktionen angeht. Unglaublich war allerdings die CD-Release. Wir haben an dem Abend 80 CDs verkauft.

Auf „Love Again“ habt ihr mit „Immortality“ einen Song, dessen Anfangsmelodie stark an das Halloween-Theme erinnert. Mit „Inside“ auf der aktuellen Platte weckt ihr Erinnerungen an Metallicas „One“. Ist das eher Zufall oder sollen diese beiden Songs in gewisser weiße eine Hommage an die Halloween Filme bzw. an Metallica sein?

Es war definitiv nicht beabsichtigt. Immortality hat einfach nach so einem Anfang verlangt. Es war aber eher das klassiche Horror-Feeling der Hintergedanke als Halloween. Zudem hat Simon eigentlich die 2. Gitarre uebernommen. Erst durch den Klaviersound hat es die Aehnlichkeit bekommen, die uns aber wirklich nicht aufgefallen ist. Der Anfang von ‚Inside’ hat schon Aehnlichkeit aber wenn man die 2 Songs nebeneinander hoert faellt es schnell auf das nicht viel davon uebrig bleibt ausser eine gezupfte Clean-Gitarre. Manchmal passiert sowas eben.

Wo liegen denn eure musikalischen Wurzeln und in wie fern nehmen diese Einfluss in eure Songs?

Ich denke das kann man nicht so leicht festsetzen bei uns. Klar sind wir irgendwo alle im Metal verwurzelt aber da faengt dann schon der Unterschied an. Waehrend ich durch mein Alter die Metal-Anfaenge mit Accept, Dio, Mercyful Fate etc. hatte ist es bei Ralf und Andi dann schon eher die naechste Generation. Simon z.B. ist ja schlappe 12 Jahre juenger wie ich hat also noch andere Metal-Wurzeln und Vorlieben. Dazu kommen eben noch die Klassik und Jazz oder Basti der nebenher noch Posaune spielt. Einfluss nimmt da bestimmt alles in irgendeiner Weise und das ist auch gut so allerdings verlangt es eben dem Hoerer auch ein wenig mehr ab was seine musikalische Toleranz angeht.

Wie läuft denn bei euch das Songwriting ab? Gibt es da einen Hauptsongwriter, zum Beispiel euren Gitarristen Andy oder bringt sich jeder zu gleichen Teilen ein?

Es ist ganz unterschiedlich. Es kann auch gut sein das Ralf einen Beat bringt und der Song wird darauf aufgebaut. Wir versuchen im Moment allerdings wieder mehr auf der Gitarre aufzubauen aber auch da kann es sein, dass die Idee von jemand anderem kommt und wenn ich Andi das Riff vorsingen muss ;-)

Bist du alleine für die lyrische Seite eurer Songs zuständig oder greifst du auch Ideen von deinen Mitstreitern auf? Um was handeln denn eure Songs im allgemeinen und um was geht es im speziellen bei „Corruption“, „Catch the fall“, „Alive“, „Inside“ und „The Pain“?

Es gib auch Textstellen die aus einer Idee von Simon entstanden sind ( z.B. „Wasteland of my Soul„ ) aber mir persoenlich faellt es leichter meine eigenen Worte und Themen zu Benutzen. Wenn es von mir kommt kann ich mich besser in das Gefuehl rein versetzen und das so eben auch rueberbringen.

Im allgemeinen gibt es zwei Grundtehemen in meinen Texten. 1. das menschliche Seelenleben und 2. meine Verachtung fuer den groessten Teil der menschlichen Rasse. Ich will es nicht als sozialkritisch bezeichnen da es eigentlich nur meine Meinung und mein Gefuehl ist. Wenn sich jemand damit identifizieren kann um so besser.

Nun, ganz grob, zu den Songs. Es steckt noch ein wenig mehr persoenliches dahinter das ich darin verarbeite aber ich will den Hoerern nicht zuviel vorgeben. Wenn jemand was anderes reininterpretiert muss das nichts schlecht sein:

1. „Corruption“ – Die „Gedankenschinder“ wie wir sie auch z.B. hier im Land haben und wie sie ihre eigennuetzigen Luegen in die Hirne der Leute pflanzen die den Mist dann auch noch glauben.

2. „Catch the Fall“ – befasst sich mit Kindesmisshandlung.

3. „Alive“ – Die Situation einen geliebten Menschen zu Verlieren und die Hilflosigkeit mit dem Schmerz weiterzuleben.

 4.“Inside“ – Taeglich nicht zu resignieren ueber die Wut, Hass, Angst die in einem ist sondern sich immer wieder aufzuraffen und weiterzumachen.

5. „The Pain“ – die Angst was kommen wird und die Ueberwindung eben dieser.

Wenn man hört, CRYSTAL CROW machen Dark / Gothic Metal, denkt man in erster Linie eher an Trällerelsen a la Nightwish und Konsorten, aber am wenigsten an die Bands, die das Gothic Metal Genre eigentlich am meisten mitgeprägt haben, nämlich Paradise Lost oder auch Moonspell. Mir persönlich ging es ja nicht viel anders und war Crystal Crow Anfangs auch eher skeptisch gegenüber gestanden, bis ich mir mal eure Musik zu Gemüte führte und ich so doch mehr als deutlich eines besseren Belehrt wurde. Habt ihr oft mit solchen Vorurteilen zu kämpfen, egal ob im Gothic oder im Metal Genre?

Wir haben andauernd mit diesen Vorurteilen zu kaempfen und das wie du schon sagst auf beiden Seiten. Eigentlich geht’s doch wirklich nur um das Feeling, das eine Musik vermittelt. Es ist eben nun mal so das „Gothic“ und auch „Dark“ Bezeichnungen sind fuer eine Musik die eher Melancholie, Verzweiflung, im Falle „Dark“ auch Aggression und Hass etc. ausdrueckt. Dann kommen noch die Labels, Presse usw. dazu die den Begriff Gothic-Metal eben fuer Bands mit Frontfrau etabliert haben, die sich selbst nie Gothic-Metal genannt haben ( z.B. Within Temptation oder auch Nightwish ). Im Moment wird uebrigens angefangen irgendwelche HIM-Verschnitte als Dark-Metal zu etablieren weil wohl der Begriff Gothic-Metal nun doch langsam zu negativ behaftet ist. Lustigerweise hat sich dadurch eben die Dark-Metal-Schiene entwickelt in der sich die ganzen Bands finden die fuer Deahmetal zu lasch und fuer Black Metal zu untrue sind und zusaetzlich keine Lust haben mit den Frontmaedel-Bands in eine Topf geworfen zu Werden. Alles eigentlich Bands die vom Gefuehl her einfach nur ‚dunkle’ Musik machen aber nicht in ein klares Raster passen und auch nicht reinpassen wollen da sie ihre Musik sonst kuenstlich beschneiden wuerden. Ich wuerde mir wuenschen das die Leute eben erstmal die Sachen anhoeren und dann urteilen ob es ihnen gefaellt oder eben nicht. Das gilt auch fuer andere Bands. Wie oft mussten wir uns im Vorfeld schon dumme Sprueche anhoeren bis dann die Erkenntnis kam. dass wir Live ganz schoen in den Arsch treten und nicht mit verheulten Augen Schnulzen traellern. ;-)

Ja das kann ich nur bestätigen. Live tretet ihr wirklich Ärsche ;-). Als „unsigned“ Band geht ihr meines Erachtens sehr Professionell zu Werke. Sei es bei den Livekonzerten oder der besonderen Gestaltung der CDs. Wie kommt es, dass ihr da noch immer keinen Plattenvertrag in den Händen haltet? Kommt da von den Labels nix rüber oder seid ihr diesbezüglich selbst recht wählerisch?

Wir haben uns ehrlich gesagt mit der ‚Unearth the Dark’ noch nicht um ein Label gekuemmert. Uns war wichtig die CD fertig zu bekommen und das wars dann erstmal. Der Punkt ist auch, dass wir nicht einfach bei irgendeinen Labeldeal unterschreiben wollen nur um einen Deal zu haben. Das muss dann schon alles passen. Dass ein Label auf einen zu kommt kann man heutzutage fast vergessen. Es gibt unglaublich viele und begabte Bands die sich bewerben wieso also noch Scouts losschicken die Bands suchen? Wir wollen auch nicht einfach mal an alle Labels die uns so in den Sinn kommen was schicken. Das muss wie gesagt passen und wir muessen sicher sein das wir auch die noetige Unterstuetzung bekommen. Was bringt es bei einem Label zu unterschreiben das dann deine CD z.B. nur ueber ihre Webseite verkauft? Das koennen wir auch selbst. Es geht auch nicht mal um ein hohes Budget sondern eben um die Unterstuetzung und dass das Label auch hinter dem steht was wir machen. Ok wir sind wohl doch waehlerisch ;-)

Wie wird bzw. wie soll denn eurer Meinung nach die Zukunft von CRYSTAL CROW aussehen?

Ich kann nur sagen was wir uns wuenschen wuerden. Gerne wuerden wir den entgueltigen Schritt ins Semi-Profi-Lager schaffen. Ganz wichtig waere uns auch mal die Chance zu Bekommen uns auf groesseren Festivals zu praesentieren. Zudem noch eine Menge Konzerte da wir einfach verdammt gerne Live spielen.

Dann bedanken wir uns für das Interview und wünschen dir und CRYSTAL CROW für die Zukunft viel Glück und auf der Bühne viel Spaß. Wenn du möchtest, darfst du nun an die Leser noch mal etwas mitteilen.

Ich bedanke mich auch im Namen von Crystal Crow und den Lesern kann ich nur sagen sie sollen einfach mal auf einem unserer Gigs vorbeischauen und unserer Musik eine Chance geben. Ich hab mir sagen lassen wir waeren eine gar nicht so schlechte Liveband ;-)

Auch dem kann ich nur zustimmen ;-)

Oimel
 
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